Puerto Natales - Antarctica Ahoi - Teil 2

Freitag, 4. April 2008

Puerto Natales - Postoffice - Puerto Natales - Postoffice - Puerto Natales…

April, April…. Wir warten immer noch und langsam stinkt’s uns ein bisschen… Ja und wenn man so wartet, kommt man manchmal auf dumme Ideen. Und wenn dann noch 1. April ist, muss man die Chance einfach packen! Der letzte Bericht war leider nur ein 1.-April-Scherz…


Aprilscherz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie [1]

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte (meist spektakuläre) Geschichten/Erzählungen/Informationen hereinzulegen. Zielgruppe sind (oft leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man dann z. B. April April bzw. das war doch nur ein Aprilscherz! Aprilscherze sind in den meisten europäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert. Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein; in Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprilsnarr verzeichnet, noch nicht aber der Aprilscherz.

Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Artikel, in denen aber zumeist übertriebene Details den aufmerksamen Lesern Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt liefern, „in den April zu schicken“.

Ursprünge

Wie es dazu kam, dass der 1. April zum Tag für besondere Scherze wurde, ist bislang unbekannt. Gesichert ist dem Theologen Manfred Becker-Huberti zufolge einzig, dass es schon im Volksglauben der Antike eine Vielzahl von angeblichen Unglückstagen gab (vergl. Freitag der 13.), zu denen regelmäßig auch der 1. April zählte.

Häufig werden auch diese (ungesicherten) Erklärungen angeführt:


Wir haben uns aber tierisch gefreut ueber eure Reaktionen, die von Bewunderung ueber unglaublichen Neid, Selbstverstaendlichkeit und bis zur grossen Besorgnis gingen. Das hat unsere Wartezeit zumindest etwas humorvoll gestaltet. Leider aber hat’s nicht gereicht. Wir warten effektiv immer noch und haben keinen Blassen, wo unser Paeckli ist. So haben wir genau 2 Termine am Tag: einer morgens um 10:00 Uhr auf der Post und ein weiterer um 18:00 Uhr, natuerlich auch auf der Post. Es bleibt uns also noch eine Chance, dass das «verlorene Kind» heute um 18:00 Uhr doch noch zum Felgen-Max kommt. Ansonsten bleiben wir ein weiteres Weekend hier & gehen vielleicht ja sogar fischen… angeblich kann man da interessante Leute kennenlernen… ;-)

Liebe Gruesse an alle

Dominik & Ivonne